Zinzendorfschule Tossens

 staatl. anerkannte Oberschule und

 staatl. anerkanntes Gymnasium

 der Herrnhuter Brüdergemeine

 Auf dem Int 7

 26969 Butjadingen

Sekretariat: Frau Ute Broer-Schuldt

Tel.: 04736 92950

Fax: 04736 9295 50

Email: schule"at"zinzendorfschule.de

Tossens, 14.04.2018

Die 8a war auf Klassenfahrt in Hannover.

Mit viel Sonne, nur wenig Regen und bester Laune haben die 23 Schüler/innen mit ihrer Klassenlehrerin eine unvergessliche Woche in Hannover verbracht. Auf dem Programm standen unter anderem die Besuche des Landtages,

des Rathauses, eines Theaterstücks, des Zoos und des Sprengel-Kunst-Museums. Neben der Kultur waren aber auch Spaßaktionen, wie eine Tretbootfahrt auf dem Maschsee,

eine Stadtrally,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geocaching, Sport und der Besuch des Frühlingsfestes willkommene Abwechslungen für die Schüler/innen und Lehrer.

 


    


 

Berufsfindungsmesse

für alle Schulabgänger und Ausbildungsplatzsuchende

 

Freitag, 06.04.2018, von 19:00 bis 21:00 Uhr

in der Zinzendorfschule Tossens (Räume R8 bis R16)

 

Zahlreiche örtliche und regionale Unternehmen stellen sich vor und stehen Euch im persönlichen Gespräch mit umfangreichen Praxis-Informationen zur Seite.

Diese Veranstaltung ist ideal, um direkt Kontakte zu knüpfen und sich nach regionalen Ausbildungmöglichkeiten zu erkundigen.

Hier habt Ihr die einmalige Chance Euch bereits vor etwaigen schriftlichen Bewerbungen positiv ins Bild zu setzen, Interesse zu bekunden und genauer zu erfahren, ob Euer Wunschberuf bei Eurem Wunscharbeitgeber vielleicht schon bald durch eine entsprechende Ausbildung Realität wird.

Lasst diese Gelegenheit nicht ungenutzt verstreichen.

Wir sehen uns auf der Messe!

 


 

Coco Superstar“ - Bühnenpremiere für jüngste Zinzendorfschüler

Erstmalig gemeinsames Musical für Oberschüler und Gymnasiasten

Tossens. Musicals und Theaterstücke haben Tradition an der Tossenser Schule, doch eine gemeinsame Produktion, in die drei Pädagogen über 50 Jungen und Mädchen aus zwei Schulzweigen einbinden, ist eine Neuheit.

Das betonte Schulleiterin Andrea Turmann in ihrer Begrüßung, bevor das gut einstündige „Coco Superstar“ vor vollen Rängen begann. Darin geht es um ein Konzert der Youtuberin Coco, die toll aussieht, super singt und vollendet tanzen kann – ein Kinder-Idol. Nur ein Backstage-Ticket hat die Schule erhalten und so entscheidet die Schulleiterin, dass nur der/die Beste das Konzert besuchen und anschließend mit Coco sprechen darf.

Wer aber ist die/der Beste? Geht es um Zeugnisnoten, naturwissenschaftliche Kenntnisse, sportliche Erfolge, Sprachbegabung oder künstlerisches Talent? Vielleicht auch etwas ganz anderes?

An der Schule werden die Besten all dieser Bereiche zusammengeführt, um sich der (doppelt besetzten) Schulleiterin und ihrem Assistenten zu präsentieren. Alle sind aufgeregt, erwartungsvoll und bemüht, ihr Bestes zu geben. Alle? Alle bis auf die „Loser“, jene Kinder, die bisher noch keinerlei herausragende Fähigkeit oder Fertigkeit gezeigt haben. Allenfalls ihre soziale Ader.

Immer wieder stört der schlagfertige Hausmeister Müller das Auswahlverfahren mit seinen exakt geplanten Arbeiten. Der Besuch von Cocos Managerin hingegen, die in einer Limousine anreist und Deutsch mit englischer Satzstellung spricht, befeuert den Wettbewerb.

Die Zuschauer erleben im Wechsel einzelne Gruppen, also Naturwissenschaftler, Künstler usw., die sich im Gespräch und dann mit einem thematisch passenden Liedern – aus ganz verschiedenen musikalischen Genres wie Rock oder HipHop – zeigen, dabei jeweils kräftig unterstützt vom Chor der anderen Kinder. Dabei kommen Denken und Fühlen heutiger Schulkinder gut zum Ausdruck.

Nach einigem Hin-und-Her will die Schulleiterin schließlich doch die Zeugnisse zum Maßstab machen, als Hausmeister Müller mitteilt, dass nun sein Geburtstag sei und er gehofft habe, die ganzen Aktionen der letzten Tage hätten seinetwegen stattgefunden.

Nun zeigt er sich enttäuscht, hatte er sich doch darauf gefreut, gemeinsam mit allen Kindern eine Live-Übertragung des Coco-Konzerts zu sehen, für die ein Freund sorgen würde. Da freuen sich Kinder, Lehrer und Schulleitung, dass „die/der Beste“ nun nicht mehr benötigt werden. „Wer will denn schon den Backstagepass, wenn hier die Megaparty steigt?“

Theaterpädagogin Conny Howell, Musiklehrerin Ute Extra und Kunstlehrerin Urte Eickhoff-Duhm hatten seit Schuljahresbeginn mit den Schülern gearbeitet. Wie immer wurden sie von der Technik-Gruppe unterstützt, in der der ehemalige Schüler Lukas Mendelsohn demnächst den Stab an Thomas Büsing abgeben wird. Ältere Schülerinnen halfen beim Kostümieren und Schminken.

Das Experiment war geglückt, von Trennung zwischen Oberschule und Gymnasium keine Spur, stattdessen eine dynamische, energiegeladene Vorstellung, in der Einzelne über sich hinauswuchsen. Dabei zeigten sich besondere Talente, die künftig gewiss wieder zu sehen sein werden, aber auch Mutige, denen es anzumerken war, dass ein solcher Bühnenauftritt vor über hundert Besuchern, gar der ehemaligen Grundschulklassenlehrerin, mit Nervosität und Lampenfieber verbunden war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Präsentation des Sozialpraktikums

Es war eine tolle Zeit!“

 

Mit dieser begeisterten Einschätzung brachte es einer der vortragenden Schüler auf den Punkt: Das Sozialpraktikum, das die Schüler der 10. Klassen auch in diesem Jahr wieder eine Woche lang in einer sozialen Einrichtung der Umgebung absolviert haben, stellt für viele von ihnen eine bereichernde Erfahrung dar. Vorbereitet und begleitet wurden sie dabei von den Religionslehrkräften unserer Schule.

Ausflüge mit Kindergartenkindern, Gespräche mit Senioren, Spiele mit Menschen mit Behinderungen, Begegnungen bei der Lebensmittelausgabe der Tafel...: So vielfältig wie die Erlebnisse in den unterschiedlichen Institutionen, so bunt präsentierten die Schüler ihre Eindrücke und versäumten dabei nicht, auch nachdenkliche Gedanken zu äußern.

Die zuhörenden 9. Klassen zeigten sich von den Präsentationen beeindruckt und nahmen viele Anregungen für ihr eigenes Sozialpraktikum mit auf den Weg.

 

 


 

 

PC-AG

Nicht nur Textverarbeitung, Tabellenkalkulation oder andere Software-basierte Arbeiten, in der Computer-AG wird ganz praktisch hantiert. Seit Erwerb des Laptopwagens kümmern sich die AG-Teilnehmer um die Betriebsbereitschaft der Rechner und hier sieht man, wie sie auch deren Innenleben bearbeiten, also mit der Hardware umgehen. Heiko Kuhlmann und Wolfgang Ringat leiten sie dabei an.