Das Ende der Projektwoche für dieses Jahr

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, euch mit meinen Kollegen Berichte zu schreiben und diesen Blog zu füllen. Wir haben es insgesamt auf 50 Beiträge gebracht.
Ich persönlich finde, dass dies eine großartige Leistung ist und freue mich aufs nächste Jahr.

Gesellschaftsspiele

40 Kinder beschäftigen sich mit Brettspielen während der Projektwoche.
Dort werden Spiele wie Uno, Monopoly und Haligali gespielt.
Die meisten Spiele werden zu viert gespielt und die Schüler haben dabei viel Spaß .

Der Fortschritt des Sportprojekts der 5-7 Klasse

Mitlerweile hat die Gruppe sieben bis acht Sportarten bearbeitet. Am aufwendigsten war die Vorbereitung des Fußballturniers. Es gab immer wieder kleinere Verletzungen. Die Lehrkraft glaubt, dass die Chancen zu gewinnen gesunken sind, da die besten Spieler verletzungsanfällig seien. Dennoch glauben die Lehrer wie auch die Schüler an den Sieg. Die Lehrer schätzen, dass das Team den 2. oder 3. Platz erreichen könnte. Die Schüler erhoffen sich den 1. Platz.

Zwei Schüler haben das Team verlassen. Zum Glück der Gruppe kamen drei neue Teilnehmer hinzu. Die Schüler sind äußerst motiviert und freuen sich auf das bevorstehende Spiel gegen die anderen Sportgruppen. Leider hat die Mannschaft keinen eigenen Namen.

Den ersten Platz machte die rote Mannschaft,

Den zweiten Platz erreichte die Gruppe „bunt“,

Platz drei ging an die Gruppe „gelb“,

und der vierte Platz ging an Gruppe „orange“.

Die Liste der Projekte

In der letzten Woche des Schuljahres gibt es jedes Jahr eine Projektwoche. Die Lehrer bieten verschiedene Projekte an. Dieses Jahr waren es :

  • Grüne Bücher
  • Schul-Web-Blog
  • Entspannung
  • Leben ohne Plastik?
  • Sport 5-7
  • Aus alt macht neu
  • Schach
  • Theaterprojekt Filmszenen
  • Bänder & Co
  • Slow Move
  • Fit 2Fly
  • Speckstein
  • Fahrradfahren mit Helm
  • Gesellschaftsspiele
  • Molchansiedlung
  • Gesundes Frühstück
  • SV (nur für mit Mitglieder der SV)
  • Fußball
  • Mädchenband
  • Ballsportarten
  • Mofa reparieren

Das Angebot ist vielfältig und für jeden solte etwas dabei sein.

Poker, eines der beliebtesten Projektwochenspiele

Ein Spiel mit Chips. Die Regeln wie folgt: Man startet mit zwei Karten auf der Hand. Anschließend schaut man sie sich an und wenn die Karten gut sind, nimmt man einen Einsatz und legt ihn in die Mitte.

Was sind jetzt gute Karten?! Gute Karten sind zum Beispiel ein Paar, das z.B. aus zwei Siebenen oder Königen bestehend. „Jede Karte ist besser als eine Zwei und eine Drei“, berichtet der Spielleiter. Hat man sich die Karten angesehen und gesetzt, legt der Spielleiter drei Karten auf den Tisch. Sind die Karten immer noch gut, erhöht man den Einsatz, bis 5 Karten auf dem Tisch liegen. Dann wird aufgedeckt und verglichen. Fullhouse ist das beste und ein Paar ist das schlechteste Blatt.

Selbst die Schüler*innen haben sich zu begeisterten Pokerspieler*innen entwickelt „Zu Hause ist das Spiel tabu“, doch in der Schule werden die Spielzüge perfektioniert und auf den höchsten internationalen Pokerstandard gebracht.

Die Leistung der Poker-spielenden Zinzendorfschüler*innen entspricht den Leistungen in vollem Umfang.

Web-Blog macht es Spaß?

Hallo Leute, heute geht es um das Projekt Schul-Web-Blog. Dieses Projekt findet in Raum 16 statt und wird von Herrn Hänßler geleitet. Das Projekt hat 14 Teilnehmer, die möglichst jeden Tag einen Blog-Eintrag schreiben sollen. Es geht generell darum, dass wir die Website der Zinzendorfschule Tossens mit informativen Texten bereichern. Frau Turmann hatte die Idee, einen Web-Blog für den Schulgarten anlegen zu lassen, damit auch andere diesen sehen können. Daraufhin bot Herr Hänßler dieses Projekt an, um Schüler zu finden, die sich für Web-Blogs interessieren und Spaß haben diese zu gestalten. Am ersten Projekttag erhielten wir unsere Nutzernamen und Passwörter, um uns auf der Website einzuloggen.  Es gab leider Startschwierigkeiten, da der Drucker nicht funktionierte. Nachdem wir alle unsere Presseausweise hatten, ging es direkt ins erste Projekt, um dort Informationen zu sammeln. Um 12 Uhr sollten wir mit dem Schreiben der ersten Einträge beginnen. Am Ende jedes Tages sah Herr Hänßler sich die Blogeinträge an und kontrollierte bzw. überarbeitete sie. Wenn ihm was nicht gepasst hat wurde es direkt gesagt. Wir hatten alle Freiheiten und durften sogar Spiele spielen aber mit der Bedingung, dass wir am Ende des Tages mindestens einen Eintrag geschrieben haben. Wir durften sogar Spiele spielen und Musik hören. Wir haben uns so verhalten, als seien wir echte Reporter. Jeder hatte seinen eigenen Laptop, um in Ruhe arbeiten zu können. Die Arbeit als Journalist hat wirklich sehr viel Spaß. In vier Tagen haben wir ungefähr 60 Blog-Einträge geschrieben und mehr als 20 Projekte besucht.

Mir hat das Projekt sehr gut gefallen, da wir viel Abwechslung hatten. Manchmal war es ein bisschen zu laut zum Arbeiten. Ungünstig war allerdings, dass Herr Hänßler nicht immer anwesend sein konnte und man dann warten musste, bis er wiederkam. Wenn es das Projekt nächstes Jahr wieder gäbe, würde ich gern wieder teilnehmen. Ich wünsche allen schöne Ferien.

Das Fußball Endspiel der Sportprojekte

Am letzten Tag der Projektwoche veranstalteten alle 3 Sportprojekte ein Fußballturnier. Die ersten zwei Spiele wurden mit 3 : 0 beendet. Das dritte Spiel ging erstaunlicherweise mit 5 : 0 aus.
Das Ergebnis sah am Ende so aus:
Platz 1: Rot
Platz 2: Bunt
Platz 3: Gelb
Platz 4: Orange

Text von Ienisse Antonov

Theater führt auf

Unter der Leitung von Frau Howell in der Aula.

Heute haben die Schüler der Jahrgangstufe 11 vier Theaterstücke vorgeführt und das in nur 15 Minuten: Skulduggery Pleasent, Der Herr der Ringe, Life of Brian und eine ausgedachte Geschichte mit Mario, Luigi, Peach, Daisy und Tod. Buch- und Filmausschnitte dienten als Vorlage und wurden nachgestellt. Es war sehr lustig und hat gro´ßen Spaß gemacht zuzusehen.

Super Mario ist tot, wer war der Mörder?

Die Molche sind da

Unter der Leitung von Herrn Egert haben 16 Schüler neben der Aula den ,,Teich“ innerhalb der letzten drei Tage vorbereitet, damit heute die Molche angesiedelt werden können. In den letzten Tagen wurden Bäume gefällt und rund um den Teich das Unterholz ausgelichtet. Der Teich wurde im Anschluss gereinigt.

Der Artikel wurde von Simon Eichholz & Lydia Toppmöller