Poker, eines der beliebtesten Projektwochenspiele

Ein Spiel mit Chips. Die Regeln wie folgt: Man startet mit zwei Karten auf der Hand. Anschließend schaut man sie sich an und wenn die Karten gut sind, nimmt man einen Einsatz und legt ihn in die Mitte.

Was sind jetzt gute Karten?! Gute Karten sind zum Beispiel ein Paar, das z.B. aus zwei Siebenen oder Königen bestehend. „Jede Karte ist besser als eine Zwei und eine Drei“, berichtet der Spielleiter. Hat man sich die Karten angesehen und gesetzt, legt der Spielleiter drei Karten auf den Tisch. Sind die Karten immer noch gut, erhöht man den Einsatz, bis 5 Karten auf dem Tisch liegen. Dann wird aufgedeckt und verglichen. Fullhouse ist das beste und ein Paar ist das schlechteste Blatt.

Selbst die Schüler*innen haben sich zu begeisterten Pokerspieler*innen entwickelt „Zu Hause ist das Spiel tabu“, doch in der Schule werden die Spielzüge perfektioniert und auf den höchsten internationalen Pokerstandard gebracht.

Die Leistung der Poker-spielenden Zinzendorfschüler*innen entspricht den Leistungen in vollem Umfang.